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Ein Teil der versprochenen Rate wird nicht erfasst trotz eines 0% USt-Land
Zum Cashback:
Wer clever ist, der kauft digitale Güter, also Programme, Abonnements und Dienstleistungen in anderen Ländern, in welchen auf diese Transaktionen 0% oder gar keine Umsatzsteuer anfällt. Dies ist insbesondere bei Käufen von VPN-Abonnements meist während der Bezahlung leicht einstellbar. So habe ich in einen Land mit 0% USt bei 100% Cashback eingekauft und die Transaktion wurde automatisch erfasst. Allerdings um etwa ein Fünftel weniger als tatsächlich bezahlt. Daraufhin habe ich sofort die Nachbuchungsanfrage gestellt und diese wurde an den Händler übermittelt. Es geschah 8 Monate nichts, in welchen ich zwischendurch mit einigen Monaten Abstand zwei Anstupser versandt hatte. Erst als ich eine Nachricht mit der Frage, was mit der Differenz passiert ist, verschickt habe, hat man dies mit 19% USt-Abzug in Deutschland begründet, was bei mir aber nicht der Fall sein kann. Kulanterweise hat mir die Differenz nun erstattet, aber es ist mir unklar, ob überhaupt in über einen halben Jahr beim Händler wirklich nachgefordert wurde und warum ein Teil nicht erfasst wurde. Aus diesen Grund sollte jeder sich darauf einstellen, keine 100% zu erhalten, sodass es hier kein Gratisdeal wird. Entsprechend bin ich trotz guten Ausgangs in meinen Fall nur mittelmäßig zufrieden.
Zum Händler:
Auf Android kann man die App nicht nutzen, ohne dass sie dauerhaft aktiv ist und Strom des Akkus verbraucht, selbst wenn man die Verbindung getrennt und die App geschlossen hat. Auf Windows verbraucht das Programm ebenfalls erhöht Rechenleistung und reagiert langsam. Bei fast jeden Neustart des Programms werden die zuletzt eingestellten Favoriten-Server vergessen.
Mittlerweile wurde ich schon mehrfach automatisch ausgeloggt und es kam ein Fehler, das Passwort sei falsch und/oder ich hätte meine maximale Anzahl an Geräten erreicht, weswegen eine Anmeldung nicht möglich sei, obwohl ich nur ein einziges Gerät zurzeit nutze.
Als ich dies beim Kundenservice des Händlers reklamiert hatte, gab ma
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neuropa | 13 Mrz 2026
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